Presse
Mit Blick Richtung Osten
Berlin - Mit rund 50 Niederlassungen ist der Bielefelder Personaldienstleister Piening Personal mittlerweile in der Bundesrepublik vertreten. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Familienunternehmen ein starkes Wachstum: elf neue Niederlassungen und ein Gesamtumsatzvolumen von rund 170 Millionen Euro. Daher hat Geschäftsführer Holger Piening jetzt Cord Marxmeier als neuen Geschäftsleiter für die Region Ost vorgestellt. „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und das Know-how, mit dem Cord Marxmeier uns jetzt auch in der Geschäftsleitung unterstützen wird", sagt Holger Piening.
[mehr]Mützen und Schals gegen die Kälte
Halle – Eiseskälte, pfeifender Wind und Schnee – der Winter ist in Deutschland angekommen. Jetzt heißt es dick einpacken und Tee trinken. Doch was ist, wenn weder eine Winterjacke noch Schals und Mütze an der Gardrobe hängen, wenn es weder eine Garderobe noch eine Wohnung gibt? Diesen Menschen hilft die Bahnhofsmission in Halle. Mit einem Aufruf hatte die kirchliche Einrichtung die Hallenser aufgerufen, warme Kleidung zu spenden.
[mehr]Wolfgang Clement gratuliert Piening Personal zur Top-Job-Auszeichnung
„Ich mag einfach die Abwechslung“
Berlin - Elektriker gesucht stand in der Stellenanzeige einer Berliner Zeitung. Henry Blanck rief an und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen: Das war am 6. Januar 1992, neun Tage später wurde er bei Piening Personal eingestellt. „Das ging alles recht fix", erinnert er sich. Bis heute ist er dem Unternehmen treu geblieben.
[mehr]Bernd Wittkemper: „Das war klar für mich“
Beckum - Typisieren ließ sich Bernd Wittkemper vor zwei Jahren. Ein Bekannter der Freiwilligen Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück machte einen Aufruf, weil seine kleine Tochter an Leukämie erkrankt war. Ein kurzer Pieks, eine Ampulle Blut und Bernd Wittkemper war als Spender registriert. „Damals kam ich als Spender nicht in Frage, aber ich blieb in der Kartei", erzählt der 30-Jährige, der seit 2005 bei Piening Personal arbeitet. Als jetzt ein Anruf kam, er könnte eventuell für eine kranke Frau in Amerika als Spender in Frage kommen, stutzte Bernd Wittkemper zuerst überrascht. „Aber es war klar, dass ich zur zweiten Untersuchung hingehe."
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