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Piening

Zeitarbeit für Ihren beruflichen Erfolg

Sie sind auf der Suche nach einem Job und neuen beruflichen Herausforderungen? Oder Sie benötigen qualifiziertes und engagiertes Personal? Wir unterstützen Sie umfassend und kompetent bei Ihren wirtschaftlichen und beruflichen Zielen in den Bereichen:

 
Insbesondere im Fach- und Führungskräftebereich und bei der Vermittlung von Spezialisten in den beruflichen Fachgebieten Montage, Handwerk, Informatik und Medical sind wir in Sachen Zeitarbeit Ihr Ansprechpartner. Aber auch Berufsanfängern, Studenten sowie Wiedereinsteigern stehen wir mit unseren Personaldienstleistungen in den Bereichen Zeitarbeit und Personalvermittlung zur Seite. Dabei sind unsere Dienstleistungen für Bewerber und zukünftige Arbeitnehmer grundsätzlich kostenfrei. 

Zeitarbeit bedeutet Aufschwung, Stillstand ausgeschlossen

Seit über 30 Jahren in der Zeitarbeit tätig, gehören wir mittlerweile zu den Top-15-Unternehmen in der deutschen Branche und blicken auf ein breites Netzwerk an Kontakten im deutschen und europäischen Arbeitsmarkt. Mit unseren jahrelangen Erfahrungen und umfangreichen Kenntnissen in den Bereichen Zeitarbeit und Personalvermittlung ermöglichen wir unseren Kunden und Bewerbern eine qualifizierte und individuelle Betreuung und Beratung. Dabei behalten wir stets die Optimierung der Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Flexibilität unserer Auftraggeber aus Industrie, Wirtschaft, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe im Blick.
 
Mit dem Anspruch als qualitativ hochwertige Personalvermittlung zu handeln, steht neben der Zufriedenheit unserer Kundenunternehmen auch der berufliche Erfolg unserer Bewerber an erster Stelle. Inwieweit wir diese Ziele in unserer Arbeit umsetzen, können Sie unter anderem in unserem Bericht zur Kundenbefragung 2010 im Bereich "Piening Zeitarbeit als Partnererfahren. Gern stehen wir Ihnen auch persönlich per Telefon, per E-Mail oder vor Ort in Ihrer Nähe für Ihre Fragen und Anliegen zum Thema Zeitarbeit zur Verfügung.

 

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Piening Aktuell

Wolfgang Clement gratuliert Piening Personal zur Top-Job-Auszeichnung

27.01.2012 -
Piening Personal wurde bereits zum dritten Mal mit dem Top-Job-Preis ausgezeichnet.
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Wolfgang Clement gratuliert Piening Personal zur Top-Job-Auszeichnung

27.01.2012 -

„Die Zufriedenheit unserer Beschäftigten ist mir wichtig“

Herzlichen Glückwunsch: (v.l.) Holger Piening, Schirmherr Wolfgang Clement, Jörg Marquardt
Herzlichen Glückwunsch: (v.l.) Holger Piening, Schirmherr Wolfgang Clement, Jörg Marquardt

Duisburg/Bielefeld - Piening Personal hat bereits zum dritten Mal am Top-Job-Wettbewerb teilgenommen und jedes Mal den Sprung in die Riege der ausgezeichneten Arbeitgeber des Mittelstandes geschafft. Jetzt hat der Sennestädter Personaldienstleister im Landschaftspark Duisburg-Nord von Mentor Wolfgang Clement erneut das Gütesiegel „Top Job“ erhalten. 

Seit zehn Jahren prämiert das Unternehmen compamedia in Kooperation mit der Universität St. Gallen herausragende Personalarbeit im deutschen Mittelstand mit der „Top Job“-Auszeichnung. Compamedia organisiert Benchmarkingprojekte für den Mittelstand. Auf wissenschaftlich fundierte Weise ermitteln die Partner in unterschiedlichen Managementbereichen die jeweils besten Mittelständler. Das Bielefelder Familienunternehmen Piening hat sich auch dieses Jahr erfolgreich dem wissenschaftlichen zweistufigen Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen gestellt. Das Kernstück der Untersuchung durch Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch war eine Onlinebefragung aller Mitarbeiter. Parallel dazu haben die Personalverantwortlichen der teilnehmenden Firmen Auskunft über ihre Arbeit gegeben.
 
Das Ergebnis der aktuellen Top-Job-Umfrage zeigt: Die Mitarbeiter schätzen an Piening besonders die Zufriedenheit mit dem Vorgesetzten, das kollegiale Verhalten untereinander und die Familienfreundlichkeit. Auch Gesundheitsförderung ist im Hause Piening ein wichtiges Thema: Daher gibt es beispielsweise in den Niederlassungen frisches Obst als Vitaminkick und Seminare zur Stressbewältigung. Mit einem umfassenden Qualifizierungsprogramm für internes und externes Personal fördert Piening die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter. Das spürt jeder Einzelne. Heiko Franke, der bei einem Kunden in Salzgitter Objektleiter ist, fühlt sich bei Piening sehr wohl: „Ob bei der Ausbildung zur Basisführungskraft oder bei Fortbildungen: Ich werde immer wieder von meinen Vorgesetzten gefördert und gefordert. Deswegen bin ich schon seit 2002 bei Piening. Auch meine Brüder arbeiten inzwischen hier.“

„Ich mag einfach die Abwechslung“

19.01.2012 -

Elektriker gesucht stand in einer Berliner Zeitung. Henry Blanck rief an und wurde direkt von der Niederlassung eingestellt. Das war vor 20 Jahren...

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„Ich mag einfach die Abwechslung“

19.01.2012 - Henry Blanck arbeitet seit 20 Jahren bei Piening Personal

Jubilar Henry Blanck (Mitte) bekommt von Niederlassungsleiter Uwe Schüler (links) und Alexander-Phillipp Kreuz eine Urkunde und ein silbernes Dankeschön für seine Treue. Foto: Piening Personal
Jubilar Henry Blanck (Mitte) bekommt von Niederlassungsleiter Uwe Schüler (links) und Alexander-Phillipp Kreuz eine Urkunde und ein silbernes Dankeschön für seine Treue. Foto: Piening Personal
Berlin 19.1.2012 – Elektriker gesucht stand in der Stellenanzeige einer Berliner Zeitung. Henry Blanck rief an und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen: Das war am 6. Januar 1992, neun Tage später wurde er bei Piening Personal eingestellt. „Das ging alles recht fix", erinnert er sich. Bis heute ist er dem Unternehmen treu geblieben. „Das ist eher selten in unserer schnelllebigen und flexiblen Branche", erklärt Uwe Schüler, Niederlassungsleiter des Personaldienstleisters in Berlin. „Die meisten wollen über die Zeitarbeit einen Einstieg in eine Firma finden." Nicht so Henry Blanck, er mag genau diese Flexibilität. Seine Ausbildung zum Elektromonteur schloss er 1989 in Ost-Berlin ab und arbeitete bis 1991 in seinem Ausbildungsbetrieb.

Für Piening hat er bereits in über 15 verschiedenen Elektrobetrieben des Handwerks und der Industrie gearbeitet und freut sich immer noch auf neue Herausforderungen. „Ich liebe meinen Beruf, mal gibt es schwere mal einfache Aufgaben, es ist immer interessant", sagt der 41-jährige. Er ist ein bodenständiger Ur-Berliner für den das wichtigste an seinem Beruf ist, dass er einen festen Arbeitsplatz hat und regelmäßig sein Gehalt bekommt: „Von mir aus kann alles so bleiben wie es ist." Mit den Piening-Kollegen aus der Niederlassung Berlin verbindet ihn eine Leidenschaft: das Joggen. Gemeinsam haben sie schon diverse Firmenläufe bestritten – Henry Blanck immer ganz vorne mit dabei. „Er ist jedes Mal der schnellste", erzählt Uwe Schüler.

Knochenmarkspende für Amerikanerin

03.01.2012 -

Typisieren ließ sich Bernd Wittkemper vor zwei Jahren. Jetzt kam der Anruf, er könnte für eine kranke Frau in Amerika als Spender in Frage kommen.

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Bernd Wittkemper: „Das war klar für mich“

03.01.2012 - Knochenmarkspende für Amerikanerin

Bernd Wittkemper und Dirk Clasberg in der Piening Niederlassung.
Bernd Wittkemper und Dirk Clasberg in der Piening Niederlassung.
Beckum - Typisieren ließ sich Bernd Wittkemper vor zwei Jahren. Ein Bekannter der Freiwilligen Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück machte einen Aufruf, weil seine kleine Tochter an Leukämie erkrankt war. Ein kurzer Pieks, eine Ampulle Blut und Bernd Wittkemper war als Spender registriert. „Damals kam ich als Spender nicht in Frage, aber ich blieb in der Kartei", erzählt der 30-Jährige, der seit 2005 bei Piening Personal arbeitet. Als jetzt ein Anruf kam, er könnte eventuell für eine kranke Frau in Amerika als Spender in Frage kommen, stutzte Bernd Wittkemper zuerst überrascht. „Aber es war klar, dass ich zur zweiten Untersuchung hingehe."
 
Dort wurde ihm wieder Blut abgenommen, um mit einem großen Blutbild zu schauen, ob er wirklich als Spender in Frage kommt: alles passte. „Also ging ich ins Krankenhaus, montags wurde mir ein drittes Mal Blut abgenommen. Am Dienstagmorgen war ich um acht Uhr der erste, der seinen Schlummertrunk im Operationssaal bekam", erinnert sich Bernd Wittkemper. Um 10.30 Uhr lag er bereits wieder auf seinem Zimmer. „Es tat nicht sehr weh, ich hatte blaue Flecke als wäre ich hingefallen – aber ich weiß, wofür ich es gemacht habe." Fünf Tage war er krankgeschrieben, für seinen Chef Dirk Clasberg kein Problem. Der Niederlassungsleiter von Piening Personal in Beckum unterstützte seinen Mitarbeiter. „Es sollte mehr Menschen geben, die sich so einsetzen", findet er.
 
Von der Amerikanerin weiß Bernd Wittkemper, dass sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde und auf dem Weg der Besserung sei. In der Spenderkartei bleibt er. „Falls es bei der Amerikanerin einen Rückfall gibt, spende ich noch einmal Knochenmark – aber auch, falls ich für jemanden anderes in Frage komme", ist für Bernd Wittkemper klar.
 
Wenn Sie auch überlegen, sich in der Spenderkartei registrieren zu lassen, informieren Sie sich bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei: www.dkms.de oder bei Ihrem Hausarzt. Auch Blutspenden tut nicht weh, aber rettet Leben. Informieren Sie sich beim Deutschen Roten Kreuz:www.drk-blutspende.de