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Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) trat am 11. Oktober 1972 in Kraft. Es regelt die Überlassung von Arbeitnehmern in Deutschland und wurde ursprünglich verabschiedet, um Arbeitnehmer in der Zeitarbeit zu schützen. Mittlerweile ist es jedoch auch zum Bestandteil arbeitsmarktpolitischer Bemühungen geworden.

Änderungen am Gesetz wurden durch den Gesetzgeber 2003, 2011 und zuletzt 2017 vorgenommen.

 

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