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Ein Beruf mit Zukunft: Personaldisponent

Piening Personal | 19.10.2017

Es gibt zig unterschiedliche Berufsbezeichnungen und selten weiß man sofort, was wirklich damit gemeint ist. Unabhängig davon, ob die Bezeichnung englisch oder deutsch ist. Das gilt auch für den Personaldisponenten. Dabei ist der Job nicht nur vielfältig, er bietet auch ungeahnte Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Michael Hohmann ist nach dem Studium als Personaldisponent eingestiegen, jetzt ist er Standortleiter in Paderborn.  

Welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten hat ein Personaldisponent bei Piening?

Es gibt zwei Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Zum einen hierarchisch, also in Richtung Standortleiter wie ich es nun bin, weiter zum Regionalleiter und Geschäftsleiter. Zum anderen kann man eine Fachlaufbahn einschlagen. Bei Piening nennt sich das „Kompetenz Plus“. Mit diversen Seminaren und Schulungen wird die fachliche Weiterbildung gefördert.

Wie kam es zu Deinem Jobwechsel zum Standortleiter?

2006, direkt nach dem Studium, habe ich als Disponent in Gütersloh angefangen. Durch die große Anzahl an Standorten in OWL und dadurch, dass sich viele Kollegen in unterschiedliche Richtungen weiterentwickeln, öffnen sich immer mal wieder neue Türen. Für mich bot sich im April 2010 die Möglichkeit, die Leitung in Paderborn zu übernehmen. Inhaltlich haben mich zum einen der Piening-Förderkreis und zum anderen die professionelle und intensive Einarbeitung meiner Vorgesetzten auf die neue Position vorbereitet.

Wie würdest Du die Zusammenarbeit in Eurem Team beschreiben?

Unsere Zusammenarbeit zeichnet sich durch einen vertrauensvollen, kollegialen Umgang und eine offene Kommunikation aus. Neben der notwendigen Ernsthaftigkeit kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Ich sehe es als meinen Job nicht nur Leistung einzufordern, sondern auch für eine gute Atmosphäre zu sorgen. Jeder soll sich trauen, Dinge anzufassen und darf auch Fehler machen.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft?                              

Meine Kollegen sollen einen Arbeitsplatz vorfinden, auf dem sie sich wohlfühlen – und das langfristig. Wünschenswert ist es, über mehrere Jahre im gleichen Team etwas zu erreichen: Noch mehr Bewerber in den Job zu bringen, Kunden und Zeitarbeitskräfte zufrieden zu stellen. Ich wünsche mir Erfolgserlebnisse für das ganze Team.

Welche Tipps gibst Du Berufseinsteigern?

Studierende sollten sich nicht vom teilweise immer noch schlechten Image der Zeitarbeitsbranche verunsichern lassen, sondern ein facettenreiches Berufsfeld sehen, in dem sich jeder einzelne persönlich einbringen kann. Sie sollten ihre Erfahrungen sammeln und sich ein eigenes Bild machen.

Warum hast Du Dich damals für den Beruf als Personaldisponenten entschieden und nicht für den klassischen Personaler?

Während meiner Bewerbungsphase nach dem Studium kamen viele Jobs im Personalbereich in Frage. Ganz vorne stand zunächst der Personalreferent, da dies einfach der bekannteste Beruf für Personaler ist. Die Tätigkeit als Personaldisponent hatte ich zunächst nicht im Fokus. Erst nachdem ich eine entsprechende Zeitungsanzeige gesehen hatte, habe ich mich ausführlicher mit dem Berufsbild beschäftigt und mich schließlich bei drei verschiedenen Personaldienstleistern beworben. Piening hat mich von den dreien als Arbeitgeber am meisten überzeugt. Das Einarbeitungsprogramm, die langfristige Sichtweise eines Familienunternehmens, die Karrieremöglichkeiten und das hervorragende Netzwerk in OWL waren für meine Entscheidung für Piening ausschlaggebend. 

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