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Es muss doch möglich sein, ohne Hilfe einen Job zu finden

Piening Personal | 11.02.2019

Nein, das muss es nicht. Aber es fällt einem am Anfang vielleicht erst einmal schwer, über den eigenen Schatten zu springen und Hilfe anzunehmen, beziehungsweise sich überhaupt erst einmal zu informieren, was es für Möglichkeiten gibt. Genau das hat Monika Müller erlebt. In einem kleinen Interview erzählte Sie uns, wie sie durch die Personalvermittlung von Piening Personal ihren neuen Job gefunden hat, in dem sie sich seit über einem halben Jahr gut aufgehoben fühlt.

Frau Müller, erzählen Sie doch mal, wie sind Sie denn auf uns gekommen? Eine Frage, die wahrscheinlich jeder Arbeitgeber seine Bewerber als erstes fragt.

Monika Müller: „Ich bin auf den Rat eines ehemaligen Kollegen, der auch durch die Niederlassung in Fulda seinen neuen Job gefunden hat, zu Piening gekommen. Bevor er mir davon erzählt hat, wusste ich nicht einmal, dass Personaldienstleister nicht nur Zeitarbeit anbieten, sondern auch Jobs direkt vermitteln und heute bin ich froh, diesen Weg gegangen zu sein. Denn ich gebe zu, anfangs war ich wirklich skeptisch.“

Wie ist die Vermittlung für Sie abgelaufen?

Monika Müller: „Zunächst einmal muss ich an dieser Stelle Herrn Klüber (Niederlassungsleiter Fulda) danken. Ich hätte vorher nie gedacht, dass es so schnell und unkompliziert sein kann, einen neuen Job zu finden. Ich habe Ende April meine Bewerbung an Piening geschrieben, innerhalb einer Woche wurde ich dort dann auch zum Bewerbungsgespräch eingeladen und sogar noch während des Gespräches bekam ich ein erstes Signal, wohin die Reise gehen könnte. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich dann auch schon mein Vorstellungsgespräch und kurz darauf, Anfang Juni, war mein erster Arbeitstag. Also zusammengefasst ging es wahnsinnig schnell, innerhalb von einem Monat habe ich einen Job gefunden, in dem ich mich heute sehr wohl fühle.“

Mussten Sie sich für den neuen Job umorientieren? Und meinen Sie, die Unternehmenskultur passt zu Ihren Vorstellungen?

Monika Müller: „Fachlich musste ich mich nur wenig umstellen. Ich arbeite, genau wie früher auch, als Mitarbeiterin in einem Software-Unternehmen und kenne die Aufgabengebiete genau. Vorher habe ich in einem Großunternehmen gearbeitet, jetzt ist es ein Familienbetrieb, da muss man sich anfangs schon umgewöhnen, aber das geht ganz schnell, wenn man sich wohlfühlt und die Kollegen einen direkt gut aufnehmen. Ich habe das Gefühl, ich bin hier richtig aufgehoben und mein Weg ist noch nicht zu Ende. Beruflich und persönlich habe ich hier die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und genau das ist es, was ich wollte.“

Herr Klüber, woher wussten Sie, dass genau dieses das richtige Unternehmen für Frau Müller ist?

Andreas Klüber: „Das Unternehmen ist ein langbekannter Kunde von uns und wir haben einen guten Kontakt. Klar, am Anfang schaut man vor allem, ob es fachlich passt. Das war hier direkt der Fall und im zweiten Schritt haben wir dann geschaut, dass die Persönlichkeiten zueinanderpassen.“

Frau Müller, haben Sie abschließend noch einen Rat für alle, die noch am zweifeln sind?

Monika Müller: „Ich kann an dieser Stelle nur sagen, ich war zunächst sehr skeptisch und wollte mir keine Hilfe zugestehen. Ich bin über meinen eigenen Schatten gesprungen und dachte, ich lasse mich einfach mal beraten. Man unterschreibt ja nicht direkt einen Vertrag, sondern kann sich erstmal selber ein Bild machen. Und genau das habe ich auch schon an eine Bekannte weitergegeben. Sie hat sich dann auch direkt beworben und findet nun hoffentlich auch den richtigen Job. Ich bin positiv überrascht und würde jedem raten, den eigenen Stolz einfach mal links liegen zu lassen und Hilfe anzunehmen. In meinem jetzigen Job bin ich einfach nur zufrieden und sehe positiv in Richtung Zukunft.“

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