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„Da kannst du auch bei Piening bleiben“

Piening Personal | 20.01.2021

Dass er 13 Jahre in der Zeitarbeit bleiben würde, hatte Wolfgang Sosna nicht geplant. Aber dann hat Piening Personal ihm eine ganz neue Perspektive aufgezeigt. Jetzt ist der 64-jährige Elektriker in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Im Interview - auf Abstand, per Telefon - blickt er zurück auf seine Zeit bei Piening.

Herr Sosna, 13 Jahre waren Sie bei Piening. Haben Sie damals damit gerechnet, dass Sie bis zum Renteneintritt in der Zeitarbeit bleiben würden?

Nein, ich wollte anfangs überhaupt nicht in die Zeitarbeit. Ich habe mehr als 25 Jahre bei derselben Firma gearbeitet, die leider Insolvenz anmelden musste. Da war ich 48 Jahre - zu alt, um neu anzufangen, und zu jung für die Rente. Es war wirklich schwierig einen neuen Job zu finden. Über eine Online-Jobbörse bin ich auf Piening aufmerksam geworden. Kurze Zeit später konnte ich in einer Elektrowerkstatt als Elektriker wieder loslegen. Anfangs habe ich noch ein paar Stellenangebote durchgeblättert. Aber dann habe ich gedacht: „Da kannst du auch bei Piening bleiben“. Man hat mich einfach immer gut betreut.


Der Zeitarbeitsbranche eilt der Ruf voraus, ständig den Job wechseln zu müssen. Können Sie das bestätigen?

Natürlich gab es in den 13 Jahren mehrere Einsätze, aber einen Großteil der Zeit war ich in einem festen Betrieb eingestellt. Zumindest bis die Politik 2017 das Thema Höchstüberlassungsdauer verabschiedete und ich, wie alle anderen Arbeitnehmer auch, nach 18 Monaten den Betrieb wechseln musste.


Wenn Sie jetzt zurückdenken, können Sie uns Ihre persönlichen Vorteile nennen, in der Zeitarbeit zu arbeiten?

Als Zeitarbeitnehmer hat man einfach nicht so viel Stress und Zeitdruck, wie jemand, der festangestellt ist. Wenn Feierabend ist, dann ist auch wirklich Feierabend. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich seit der Zeit bei Piening viel ausgeglichener bin. Das hat auch meine Frau bemerkt. Mein Bild von der Zeitarbeit hat sich definitiv verändert! Ich kann nur jedem Zweifler raten, sich selbst zu überzeugen.


Und wie geht es Ihnen jetzt im Ruhestand? Vermissen Sie den Arbeitsalltag schon ein wenig?

Ich habe Zuhause immer so vieles zu erledigen, da denke ich gar nicht an Ruhe. Jetzt habe ich so richtig Zeit, mich eigenen Heimwerkerprojekten zu widmen. Vor wenigen Monaten bin ich außerdem zum zweiten Mal Opa geworden. Da hat man alle Hände voll zu tun.

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