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Freie Berufswahl fördern - Girls’ und Boys’Day bei Piening Personal

Piening Personal | 27.04.2018

Mädchen als Schweißerin, Industriemechanikerin oder ein Junge als Altenpfleger –  beim Girls‘ und Boys‘Day am 26. April haben Mädchen und Jungen in geschlechteruntypische Berufe hineingeschnuppert.

Josie, Viktoria und Ole Matti erhielten in Hamburg Einblicke in die Arbeitswelt der Personaldienstleistung. Bei Piening Personal tauchten die beiden Mädchen in die Welt des Handwerks und der Industrie ein. „Spielerisch haben wir ihnen verschiedene Berufsbilder vorgestellt, mit denen wir tagtäglich zu tun haben“, erklärt Franziska Winter, Personaldisponentin bei Piening in Hamburg. „Um Personalanfragen bestmöglich zu besetzen, benötigen wir ein breites Wissen über Aufgaben und Qualifikationen. Die Anfragen reichen hier vom Anlagenmechaniker bis zum Zerspanungstechniker“. Josie freut sich: „Ich habe nicht nur die Arbeit in der Personalvermittlung kennengelernt, sondern konnte auch in andere Berufe hineinschnuppern.“ „Für mich ist die Personalvermittlung im Pflegebereich besonders spannend“, erzählt Ole Matti. Denn anders als in den männerdominierten Berufen im technisch gewerblichen Bereich, gelten die Jobs in der Pflege als „typisch“ weiblich. Die Medical-Sparte inCare von Piening Personal hat sich genau auf diesen Bereich spezialisiert.

„Ich habe unseren kleinen Gästen erklärt, was Zeitarbeit bedeutet, wie wir Bewerber für unsere Ausschreibungen finden und worauf man achten muss, wenn wir die Einsätze unserer Mitarbeiter planen“, sagt Franziska Winter. Viktoria hat darüber hinaus auch ein familiäres Interesse an der Arbeit bei Piening: „Ich mache den Girls‘ und Boys‘Day bei Piening, weil mich interessiert, was man im Marketing der Personalvermittlung macht und ich mal in die Arbeit meines Vaters hinein schauen wollte.“

Piening Personal möchte mit der Teilnahme beim Girls‘ und Boys’Day die Berufsorientierung fördern und sich für eine freie Berufswahl einsetzen. Die Hamburger Niederlassung hat bereits zum zweiten Mal beim Zukunftstag teilgenommen und freut sich auch schon auf das nächste Jahr. „Wer weiß, vielleicht werden wir den einen oder anderen Schüler ja noch einmal als Bewerber wiedersehen. Schön wäre das allemal“, lacht Franziska Winter.

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