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Job für 3 Monate? Das habe ich gesucht!

Piening Personal | 02.11.2018

Studieren in Glasgow und jobben in Osnabrück

Unqualifizierte Arbeitnehmer werden von Unternehmen zu Unternehmen geschickt, dieser Ruf haftet der Zeitarbeit bis heute an. Mit einem Blick hinter die Kulissen trifft man aber auch genauso viele hochqualifizierte Mitarbeiter und Studierende. In insgesamt sieben verschiedenen Sprachen kann Alex (19 Jahre) sich mit seinem Gegenüber verständigen. Er studiert International Business with Languages in Schottland an der Glasgow Caledonian University. Wenn Alex von September bis Mai seinem Studium nachgeht, konzentriert er sich voll und ganz auf Klausuren und Hausarbeiten. Von Juni bis August dagegen hat er Semesterferien. In dieser Zeit ist er bei seinen Eltern in der Osnabrücker Heimat und verdient sein Geld als Helfer bei Piening Personal in Osnabrück.

Alex, welche Vorteile siehst Du bei einem Job in der Zeitarbeit?

Da ich in Schottland studiere, ist es für mich sehr aufwändig, für die Semesterferien einen befristeten Job in Deutschland zu finden. Zum einen kann ich nicht mal eben für ein Vorstellungsgespräch vorbeikommen, zum anderen scheuen viele Unternehmen auch die Einarbeitungszeit. Daher ist der Service, den ich mit der Zeitarbeit bekomme, genau das Richtige für mich. Ich muss nicht lange nach einem Job suchen, kann kurzfristig anfangen und die Dauer wird genau vereinbart. Zurzeit arbeite ich zwischen 7 und 8 Stunden täglich und auch der Fahrweg von meinen Eltern zum Einsatzunternehmen passt gut. Ich habe mir viel Stress und Zeit gespart, indem ich mich für einen Job in der Zeitarbeit entschieden habe.

Hattest Du Bedenken?

Ein Freund aus der Heimat hat ein Jahrespraktikum bei Piening in Osnabrück absolviert und mir Marco Schneider und sein Team empfohlen. Da er die Kundenunternehmen und die internen Abläufe genau kannte, konnte er mir vorab viel über die Einsätze erzählen. So war ich mir relativ schnell sicher, welcher Job für mich etwas sein könnte. Bedenken hatte ich demnach wenig. Außerdem habe ich auch schon zwei-, dreimal bei anderen Zeitarbeitsunternehmen gearbeitet, sodass ich grundsätzlich wusste, wie die Dinge ablaufen. Vergleiche ich meine Erfahrungen aus den vorherigen Jobs mit dem aktuellen Einsatz bei Piening, kann ich sagen, dass dies bisher mein bester Zeitarbeits-Job war.

Was hat Dir denn bei Piening besonders gefallen?

Dass es mir so gut gefallen hat, lag weniger am Gehalt – da gab es auch schon lohnenswertere Jobs – vielmehr passen hier Bezahlung und die Art der Arbeit gut zusammen. Die Tätigkeiten im Lager waren nicht zu anstrengend und ich hatte ein tolles Team. Ich bin gerne zur Arbeit gefahren und die Tätigkeiten waren auch wirklich angenehm. Früher gab es auch schon Jobs, bei denen ich die Tage gezählt habe, bis mein Einsatz endlich vorbei war. Da war die Vorfreude auf die Vorlesungszeit besonders groß ;-)

Welche Tätigkeiten hast Du übernommen?

Ich arbeite im Lager von einem Unternehmen aus der Spielwarenbranche und stelle Lieferungen zusammen. Mit 50 bis 60 weiteren Mitarbeitern bin ich die Schnittstelle zwischen Wareneingang und -ausgang. Wir kommissionieren verschiedene Artikel, um sie für unterschiedliche Kunden versandfertig zu machen. Obwohl ich um die 20.000 Schritte am Tag laufe, empfinde ich den Job nicht als anstrengend oder monoton. Im Gegenteil, so habe ich mein Sportpensum auch direkt abgedeckt ;-) Neben den Tätigkeiten spielt das Arbeitsklima für mich eine große Rolle – es ist harmonisch, die Leitung und das Team sind hilfsbereit und nett. Wer ein Lächeln gibt, bekommt auch eines zurück.

Wie schaffst Du es, Studium und Job miteinander zu verbinden?

Bisher arbeite ich nur während der Semesterferien und lege mir für die anderen Monate ein kleines Polster an. So kann ich mich voll auf das Studium konzentrieren. Vielleicht suche ich mir für das kommende Semester aber auch etwas in Glasgow, da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Von meinem jetzigen Verdienst gönne ich mir erst einmal einen Urlaub und ein neues Smartphone, den Rest lege ich zurück.

Nimmst Du etwas Besonderes aus dieser Zeit mit?

Aus den Tätigkeiten im Lager nicht unbedingt. Das hat nichts mit dem zu tun, was ich zukünftig machen möchte. Ich sehe mich im Bereich Finanzen und Controlling um – am liebsten bei einem internationalen Unternehmen. Ich habe auch schon ein Praktikum bei der Deutschen Bank gemacht. Das hat mir sehr gefallen. Jobs wie diesen nutze ich, um kurzfristig möglichst viel Geld zu verdienen. Was mir allerdings besonders in Erinnerung bleibt, sind meine Kolleginnen und Kollegen. Neben anderen Studierenden arbeiten dort nämlich auch Menschen, für die der Einsatz nicht nach zwei oder drei Monaten beendet ist. Sie verdienen mit diesem Job den Unterhalt für ihre Familien. Ihre Art zu denken, die Lebenserfahrung und die lustigen Sprüche haben mir jeden Arbeitstag verschönert. Sie sind mir in den drei Monaten ein wenig ans Herz gewachsen. Da ich muttersprachlich russisch spreche, habe ich besonders eng mit den älteren russischen Damen zusammengearbeitet. Sie haben mir Tricks und Kniffe gezeigt, die mir das Arbeiten erleichtert haben. Sie waren richtig stolz auf mich.

Würdest Du Zeitarbeit für Studenten weiterempfehlen?

Auch wenn mich einige aus meinem näheren Umfeld fragend ansehen, wenn ich ihnen erzähle, dass ich einen Job in der Zeitarbeit mache, empfehle ich jedem, seine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Für mich ist es optimal und ich weiß, dass ich mich jederzeit bei Piening melden kann, wenn ich wieder auf der Suche nach einer kurzfristigen Beschäftigung bin. Mein Gehalt ist fair und kommt immer pünktlich. Außerdem ist die Kommunikation zu Marco Schneider und seinem Team freundlich, unkompliziert und schnell. Bei Fragen rund um den Einsatz kann man sich jederzeit an sie wenden. Zurzeit bin ich im zweiten Studienjahr meines vierjährigen Studiums, vielleicht sieht man sich ja noch einmal.

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