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Arbeits- und Gesundheitsschutz: Prävention ist das Zauberwort

Piening Personal | 28.04.2018

Ob risikoreicher Job im Handwerk oder der klassische Bürojob, ein Arbeitsunfall kann eigentlich immer passieren – sollte er aber natürlich nicht. Es gilt: Unfälle vermeiden und Gefahren minimieren. Bei Piening Personal unterstützt die Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz Führungskräfte und Kunden bei allen Fragen und steht ihnen beratend zur Seite. Harald Hoenow, Abteilungsleiter, trägt mit seinem Team dazu bei, dass die entsprechenden Vorschriften für Arbeitsschutz in den Einsatzbetrieben der Mitarbeiter angewendet werden. Außerdem helfen sie stetig dabei, die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern und Präventionsmaßnahmen umzusetzen.

Was sind  typische Gefährdungen und wie kann man sich vor ihnen schützen?

Typische Gefährdungen können wir von den gemeldeten Arbeitsunfällen ableiten. Im Jahr 2017 beruhen mehr als ein Viertel (27 Prozent) aller Arbeitsunfälle auf Prellungen, welche zumeist auf Stolper- und Rutschgefahr zurückzuführen sind. Knapp dahinter liegen mit 22 Prozent Schnitte durch scharfkantige Gegenstände und 11 Prozent resultieren aus Quetschungen durch zum Beispiel Türen, Luken und Deckel. In vielen Fällen können Arbeitsunfälle schon durch mehr Ordnung und Sauberkeit sowie freie Verkehrswege verhindert werden. Daher führen unsere Disponenten jedes halbe Jahr eine Arbeitsplatzbesichtigung am Einsatzort unserer Mitarbeiter durch und thematisieren gemeinsam mit ihnen potenzielle Gefährdungen. Sie klären auf, weisen auf bestimmte Situationen hin und geben dem Mitarbeiter direkt vor Ort die Möglichkeit, seine Fragen zu stellen. So soll der richtige Umgang mit Werkzeugen und Materialien gefestigt werden.

Wie verhält man sich richtig, wenn trotzdem ein Unfall passiert?

Je nach Ausmaß des Unfalls, gibt es einen klaren Prozess. Ganz vorne steht die Erste Hilfe durch einen Ersthelfer. Dieser pflegt das Verbandbuch des Erste-Hilfe-Kastens und kümmert sich um die Erstversorgung. Weiter informiert der Mitarbeiter seinen Ansprechpartner beim Kunden und seinen Disponenten über einen möglichen Arbeitsausfall und über die Gefahrenquelle. So können sie aus Unfällen lernen und Schutzmaßnahmen für die Gefährdungen entwickeln.

Wie kann das Unfallrisiko so gering wie möglich gehalten werden?

Neben unseren Pflichten als Arbeitgeber müssen auch unsere Mitarbeiter mitziehen. Das fängt damit an, dass die Schutzausrüstung getragen wird, die Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften verinnerlicht werden und die Pausen eingehalten werden. Sorgfalt und Achtsamkeit sind in risikoreichen Jobs besonders wertvoll. Wir halten für unsere Mitarbeiter eine Erinnerungsstütze zum Arbeitsschutz bereit, die sie vor jedem neuen Einsatz noch einmal neu beherzigen.

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